Meine persönliche Einordnung zur Situation

Wo stehe ich? Auf welchem Fundament basierte mein Impuls eine Aufstellung zu organisieren.

Die Zeit ist sehr schnelllebig. In einer art „Salamitaktiv“ wird Stück für Stück die Eskalation normalisiert. Anfang November, es war eine Zeit, wo die Impfpflicht noch nicht das vorherrschende Thema war. Stattdessen kamen die 2G-Beschlüsse für Veranstaltungen, Indoor-Restaurant, Stadion, Fitnessstudio, Yoga usw. sowie 3G Beschlüsse für ÖPNV und die Teilnahme an Demonstrationen.

Ich war so hart getriggert, aufgewühlt und verwirrt. Im Widerstand und gleichzeitig in Ohnmacht. Ungehört musste ich den engen Diskurs der da vorgegeben wurde wahrnehmen und deren Spielchen mit der Macht da oben über die Programme, die Einordnungen der Randgruppen usw.

Ich sah mir vieles an, ziehe mir täglich auch enorm viel die Mainstreamnachrichten rein, während ich natürlich auch in einer Informations/Einordungs und Diskursbubble lebe, die für mich Realität ist, aber vom Mainstream entweder negiert oder abgewertet wird. Ja, ich kenne niemanden, der wegen Corona jemanden in der Intensivstation kennt und niemanden, der daran gestorben ist. Gleichzeitig habe ich viele Berichte in meinem Umfeld, wo Menschen an den Folgen des Impfens sterben oder long-Biontech haben und ich habe persönlich einen Menschen mit Impfschaden erlebt, der aber nicht in der Statistik auftaucht.

Ich habe die letzten Jahre enorm mit Todesangstprozessen zu tun. Ich habe ne Scheißangst vor dem Tod und bin dieser Frequenz mehrfach in meinen Reisen begegnet. Der Tod ist wirklich das allerschlimmste. Hinzu kommt nur noch Leiden und Tod, ein gewaltvoller Tod. Ich wünsche mir und allen anderen Menschen einen friedlichen Tod im hohen Alter. Mir gehen die Bilder nahe von den Intensivstationen, wo Menschen sicherlich in Reue da liegen, kaum noch Luft bekommen, über mehrere Tage in Panik sind und konfrontiert mit einem leidvollen Abgang.

Ich sehe auch die Überlastung des Gesundheitssystems und ich kann an dem einen Punkt verstehen, dass die Politik, der Mainstream usw. eskaliert. Aus Ethischen Gründen muss eine Triage verhindert werden.

Aber mit allem was dann kommt bin ich nicht einverstanden und ich stehe da mit meiner Position sicherlich alleine da. Mit meiner Position mache ich mir weder im Maßnahmenkritischen Feld, noch im Mainstreamfeldfreunde.

Demokratietheoretisch darf es keine präventiven Sanktionen geben für Straftaten, die noch nicht ausgeführt wurden. Das wird bspw. in Minority Report, Captain America II und anderem Filmen verarbeitet ist aber ein tiefdemokratischer ethischer Wert.

Ich bin ein gesunder Mensch, ich hatte noch nie eine Corona-Infektion und es ist eine statistische Frage, ob ich es in Zukunft bekommen werde oder nicht und weiterhin ob ich jemanden anstecken werde. Ich bin zu diesem Zeitpunkt „unschuldig“ daran die Pandemie weiterverbreitet zu haben und bin es in je nach statistischen Modellen auch in der Zukunft unschuldig, dass ich entweder Corona nicht bekomme oder es bekomme und nicht weitertrage. Ich habe kein Verbrechen begangen, ich bedrohe niemanden, warum soll ich sanktioniert werden? Aufgrund einer statistischen Annahme der Zukunft? Ist das ethisch vertretbar?

Geimpfte Menschen feiern 2G-Partys, zu denen ich ausgeladen bin und stecken sich gegenseitig an. Rein juristisch sind sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte statistisch gesehen im Mikropromillebereich ansteckend. Selbst wenn der Faktor 1 zu 18 ist. Dann ist ein Geimpfter Mensch statistisch gesehen zu 0,1‰ und ein Ungeimpfter Mensch zu 1,8‰ ansteckend. Reicht das aus für einen so gravierenden juristischen Unterschied, dass den Ungeimpften Grundrechte eingeschränkt werden? Aktuell gibt es ja Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte. Das ist ein enormer Eingriff in das soziale Leben der Menschen, denen ja auch echt viel Verantwortung abgenommen wird.

Für mich persönlich ist es OK, wenn der Staat, der ja letztendlich nur eine künstliche Institution ist, die von Menschen mal installiert wurde und in seiner Dynamik natürlich immer mehr selbstermächtigungstendenzen entwickelt und die Gesamtheit der Menschen, die sie vertreten sollen aus den Augen verliert. Momentan haben wir einen Staat, der von der Mehrheitsgesellschaft kontrolliert und dominiert wird und aus gechargten Ängsten, Todesangstdämonen sind mit die stärksten Spirits, die es gibt. Sie verleiten dich zur Kontrolle, in der Hoffnung den Tod zu kontrollieren, aber letztendlich kontrollieren sie vor allem das Leben. Was ein Aufwand, was für eine Anstrengung, was für eine Anspannung in der wir gerade als Gesellschaftskonstrukt leben. Die Männliche Variante von Hysterie in einer Globalistisch-kapitalistischen/Kommunistisch/Islamistischen-kontrollierenden Weltpatriarchiat in der wir Mutter Natur ausbeuten und mit Institutionen, Wohlstand und Wolkenkratzern uns immer mehr in die Höhe Richtung Gott bauen, während wir unser Fundament, unsere Wohnung, unser zu Hause in unserer Antidemut zerstören. (Muss gerade an eine Folge von What if denken, wo Thor auf dem gesamten Planeten Erde eine Party schmeißt, inklusive Thanus und Loki, der in dieser Serie aber nicht als sein Bruder aufgewachsen ist und alles eskaliert, dann kommt aber Thors Mutter angereist und er muss schnell alles wieder aufräumen, weil doch noch ein wenig Respekt vor dem weiblichen, dem Mütterlichen steckt.

Wir leben in allererste Linie auf einem Planeten, nicht in einem Staat. Ich habe das trilliardenfache Glück als Mensch inkarniert worden sein zu dürfen. Danke dafür. Auch viele andere Menschen wollen noch die Erfahrung als Mensch machen. Auch andere Menschen wollen vielleicht mal Rohstoffe nutzen, wollen tiefsinnige Erfahrungen machen, wollen ein Klima hier haben, wo unsere Körper überlebensfähig sind. Unsere Sonne hält noch 5 Mia Jahre. Wir Menschen haben uns in gut 150 Jahren so krass industrialisiert. Was wird in den nächsten 150 Jahren lossein. Was jetzt ist, konnte sich vor 150 Jahren kaum jemand vorstellen, heute haben wir immerhin schon ne ziemlich gute Science Fiction. Aber es kann echt krass werden.

Der Staat kann und darf eingreifen gegenüber allem was institutionell ist. Er kann und das ist meine Meinung zweimal im Jahr einen Shutdown als Wellenbrecher ankündigen und zweimal im Jahr durchziehen. Für ein oder zwei Wochen. Das Ziel dabei sollte sein, einen Wellenbrecher zu machen. Zwei Wochen, wo die Leute kollektiv einkehren. Ein Wellenbrecher zielt auf Institutionen. Das Öffentliche Leben, alle Veranstaltungen und es ist eine Einladung einzukehren. Supermärkte und wichtige Dinge des öffentlichen Bedarfs blieben offen, damit es keine Panikkäufe gibt. Alles andere wird runtergefahren. Unternehmer können Betriebsferien machen oder werden entschädigt für einen klaren begrenzten Zeitraum. Das einzige Ziel ist es die Intensivstationen vor einer Überlastung zu bewahren und nein nicht die Pandemie zu bekämpfen oder gegen Mutter Natur zu gewinnen. Wer dieses Ziel hat, hat sich einen zu großen Gegner ausgesucht und wird den Rest des Lebens in der Anspannung des Kampfes verharren. Wo ich hinmöchte ist, dass wir uns als Kollektiv in die Situation mit radikaler Annahme hineinentspannen. Solange es weltweite Reisefreiheit gibt, wird der Virus, in neuesten Varianten immer wieder zirkulieren und auch Geimpfte anstecken, so wie es ja gerade mit der Omicron-Variante passiert. Gleichzeitig, obwohl Biontech nur mäßig hilft, kommt heute die News, dass der Chef von Biontech empfiehlt alle 3 Monate zu boostern! Ja, für seinen Umsatz super. Rein systemisch hat er natürlich gar kein Interesse einen Impfstoff zu entwickeln bei dem mit einem oder zwei Schüssen die menschen lebenslang safe sind, nein rein systemisch ist genau das am wirtschaftlichsten. Eine Impfpflicht für alle Menschen alle drei Monate.

Was der Staat aus meiner Sicht nicht machen kann ist folgendes: Maskenpflicht. Er kann eine eindringliche Empfehlung aussprechen. Meinetwegen können das auch Institutionen, die nicht zur Notwendigkeit des täglichen Bedarfs gehören beschließen, dass sie nur Menschen mit Maske reinlassen, denn dann gibt es Ausweichmöglichkeiten. Aber er kann mich nicht zwingen etwas vor meine Atemswege zu setzen. Das geht schon zu weit. Er kann aus meiner Sicht keine Ausgangs und Kontaktbeschränkungen beschließen. Ich bin eine freier Mensch und ich darf auch nachts im Park spazieren gehen. Mir zu verbieten meine Wohnung zu verlassen ist wie Fussfesselgefängnis. Weiterhin kann er den Leuten nicht vorschreiben, wie sie sich privat treffen und zusammenkommen. Er kann Informieren und warnen, aber lass den Leuten die Eigenverantwortung anstatt in die Leute hineinzukontrollieren. Und noch ein ganz wichtiger Punkt. Der Staat kann zu null Prozent Demos regulieren oder verbieten. Die Antideutsche Antifa freut sich über die Maskenfplicht, weil sie sich jetzt endlich vermummen können. Aber wenn es einen Beschluss gibt, dass eine Maskenpflicht eingeführt wird, dann kann doch eine Demo dagegen nicht mit dem Hinweis auf dieses Gesetz verboten werden. Das ist doch paradox. Jede Demoanmeldung darf der Staat zur Kenntnis nehmen und der Staat kann dann frei entscheiden, ob sie den Verkehr freimacht, damit keine Störungen auftreten und ob sie dafür sorgen, dass sich verfeindete Gruppen nicht begegnen. Weiterhin können sie natürlich präsent blieben und ihre Institutionen vor Straftaten schützen und dann auch eingreifen. Aber sie können verdammt nochmal den Menschen nicht verbieten sich zu einer Demonstration zu versammeln. Das ist echt SIC.

Nochmal Zahlen, die ich ganz aktuell aus den Mainstreammedien, glaube mit Verweis auf RKI oder Stiko gesehen/gehört habe. Es sterben 0,9% an den Folgen einer Coronaerkrankung. Und ja das ist viel. 0,9% Sterbewahrscheinlichkeit möchte ich nicht eingehen. Anders als andere, möchte ich es nicht riskieren mir diesen Virus in mein System zu holen. Aber 70% der gestorbenen waren über 80 Jahre(!!!), dann kommt nochmal nen riesen Prozentbatzen mit den 60 bis 80Jährigen und die unter 60Jährigen stehen repräsentieren nur 3% aller Coronatoten. Das Durchschnittsalter der Coronatoten ist höher als die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern(!!!).

Ja, Corona ist gefährlich und gleichzeitig hat die Impfungen ganz offiziell Nebenwirkungen. Von Thrombosen, bishin zu Herzmuskelentzündungen und ja. De facto können Menschen durch die Impfung sterben. Und wenn es nur xxx Fälle pro einer Million Impfung sind. Einer ist zuviel. Selbst wenn das Riskiko eins zu einer Million ist, dann ist das ein medizinischer Eingriff und ein Risiko, dass ich aus voller intrinsischer Überzeugung eingehe oder eben nicht. (Nachtrag: in dieser Bundestagsausschusssitzung ist die Zahl 1:5.000 gefallen als Risiko für eine Herzmuskelentzündung. Sorry mir ist das zu hoch.) Finde es immer lustig, wenn die Leute in den Medien davon sprechen, wenn sie sagen, dass mehr beraten und aufgeklärt werden soll, sie aber eigentlich meinen es muss mehr Impdruck her. Bei einer Beratung oder Aufklärung höre ich mir alle Fakten an, vergleiche die Zahlen und wäge dann das Risiko für mich ab.

Und jetzt kommt ein wichtiger Punkt, der mir in meiner Ethik, in meinem spirituellen Wertesystem sehr bekannt vorkommt. Es macht einen Unterschied, ob ich aktiv eingreife oder ob etwas passiv passiert. Eine Coronaerkrankung kann kommen oder kann nicht kommen. Ist dann entweder blöd gelaufen und ich habe dann Leid, Long-Covid oder gar den Tod, muss es aber nicht, es kann auch mild verlaufen und ich habe einfach eine Viruserkrankung durchgemacht, wovor mensch Menschen nur mal nicht in der Gesamtheit schützen kann im Kollektiv.

In meinem spirituellen Wertesystem gibt es auch ein Recht auf Krankheit, insbesondere für Kinder. Es ist eine Zeit, wo der Körper einkehren muss und sein Immunsystem voll hochfahren muss. Eine zeit, wo mal losgelassen werden kann, wo Schul und Leistungsdruck abfällt und wir gezwungen sind aus dem Hamster-Rad auszusteigen. Vielleicht mal ne Zeit, wo sich die Eltern auchmal Zeit nehmen und das Kind liebevoll fürsorgen, was es sonst nicht erlebt, weil sie ja Geld verdienen müssen und sich Institutionen um das Kind kümmern.

Die Impfung ist ein aktiver Eingriff in meinen Körper. Ich setze mich also bewusst Immunreaktionen oder dem Risiko von Nebenwirkungen aus. Und anders als bei Corona, wo ich tatsächlich meine Todesangst ein bissl Projiziere, projiziere ich meine Todesangst auf die Impfung.

In Österreich kommt die Impfpflicht ab 14 Jahren! Es ist so sic. Jugendlichen das Recht auf Krankheit wegzunehmen und Jugendliche mit Geldbußen so krass zu nötigen, dieses Risiko einzugehen. Bei der Demo am Samstag wurde ich als „Mörder beschimpft. Hier der Videobeweis. Stellt euch mal vor, es stirbt nur eine Person nach der Zwangsimpfung, dann ist der Staat ein aktiver Mörder. Für Corona kann der Staat ja nichts, für die Impfpflicht schon.

Wenn die Impfung alle drei bis 6 Monate kommt, dann ist mein Körper auch durchgehend auf Medikamenten. In dieser kollektiven Art wie wir das machen, hat es auch sicherlich Mikroauswirkungen auf die Evolition des Menschen. Im Übrigen vielleicht auch auf die Coronaviren. Der Mainstream sagt, wir müssen schnell impfen, denn da wo nicht geimpft wird, entstehen viele Mutationen und die anderen sagen, da wo viel geimpft wird, entstehen viele Mutationen, so wie es auch ein Wettrennen bei Antibiotika und resistenten Keimen gibt, weil der Virus durch die Impfung in einer evolutionären Überlebenswettstreit geht.

Ich weiß wie krass es anderen Menschen geht, wenn sie auf Medikamenten sind, wie sich die states normalisiert anfühlen, wie mensch nach Medikamenten süchtig werden kann. Ich weiß, dass ich medikamentenkritisch bin, dass ich Angst hätte vor Antidepressiva oder Ritalin. Vielleicht hätte es mir in meinem Leben gut getan und mich stabilisiert. Vielleicht wäre ich mehr ich selbst, als ich es ohne bin und projiziere nur auf die Medikamente, dass ich dann gedämpft bin und weniger ich selbst. Aber ich vermeiden Medikamente. Ich habe täglich Kopfschmerzen und nehme nichtmal Aspirin, weil sie natürlich mit meiner Digitalisierungssucht und meinem vielen Grübeln und mentalen Festhalten zu tun haben, meine Kopfschmerzen und es nur ein Symptom ist.

Ich hatte heute eine Erinnerung, dass ich als junger Jugendlicher mal in einem Ferienlager war. Ich kann mich nicht an mein Alter erinnern oder sonsteine Situation, wie es vor Ort aussah oder in welcher Stadt oder Land es war. Ich weiß nur, dass da ein Fluss mit Steg war und davor eine Wiese. Viele Leute waren da. Vor allem die Betreuer waren leicht verkleidet. In meiner Erinnerung hieß es das Neptunfest, dass ich abgesehen von dieser Erinnerung in meinem Mentalkörper nicht zuordnen kann. Es gab eine Art Suppe, die nur aus ekligen Zutaten bestand und dann wurden immer Kinder gefangen und aus Spaß gezwungen diese Suppe zu essen. Hört sich jetzt krass an, das Setting und Mindset war aber Spaßig, Vergleichbar mit Ritualen in der Bundeswehr oder in Studierendenverbindungen. Mittlerweile ist sowas in unserem Zeitgeist wohl sehr verpöhnt, weil es schon ne Black Pädagogik ist. Ich erinnere mich ein surrealer Beobachter gewesen zu sein. Es lief ab wie in einem Film. Ohne dessen bewusst zu sein war ich starr. Die Kinder machten dann natürlich irgendwann mit. Aßen einen Löffel und es gab Lacher. Mensch wollte ja kein Spielverderber sein. Ich wusste von dem Spiel vorher nichts und wurde darauf nicht vorbereitet oder um Einverständnis gefragt. Irgendwann sagte eine führender Jugendcampsleiter meinen Namen und zeigte auf mich. Die Betreuer fingen mich, ich versuchte noch wegzurennen, womit ich da ja den spaßigen Modus auch noch bediente. Dann angekommen am Kochtopf bekam ich ne Wutattacke und strampelte enorm mit meinen Füßen und schrie mit so einer Präsenz, dass ich wirklich um jeden Fall verhindern wollte, dass das Zeug in meinen Körper kommt. Auch heute noch, habe ich echt nen Thema mit Essen, wenn es nicht frisch oder abgepackt oder abgelaufen ist, auch wenn in meinem Umfeld sehr viele Foodsaver und Containerer dabei sind und ich schonmal dabei war, wo containert wurde, weil ich mit Rainbows im Autos saß, habe mich aber entschieden im Auto sitzen zu bleiben.
Ich weiß nicht mehr wie die Geschichte ausging. Ob ich was in den Mund bekommen habe oder nicht. Ja, jetzt wo ich es geschrieben habe, kommt ein Ja. Jetzt kommen Bilder, wie ich da auf der Wiese hing und das Zeug hochwürgte und bockig war, dass ich verloren habe. Ich war auf jeden Fall nen Stimmungskiller für die Gemeinschaftsbildungsmaßnahme und von meiner energetischen Erinnerung hatte ich die Betreuer mindestens subtil unangenehm berührt, weil ich ihnen ihre Übergriffigkeit und Gewalt enorm spiegelte.

Ich möchte noch eine anderen Aspekt von meiner Persönlichkeit erzählen. Ich fange mit einer Anekdote an. Vor 6 Stunden, kurz vor 12 Uhr fuhr ich mit der Tram. Ich stieg hinten ein. Hinten war nur ein Mann mit Kopfhörern. Vorne eine Gruppe von 8 Jungs im Alter von ca. 14/15 Jahren. Einer machte sich eine Zigarette an. Es triggerte mich und ich stand auf, lief machte mir die Mühe mindestens 10m zu laufen und zu ihm zu sagen. „Sorry, das geht nicht. Machste die bitte aus.“ Er saß und meien Präsenz wirkte, er machte sie sofort aus und ich spürte auch Schuldbewusstsein, wäre er in Widerstand gegangen, hätte ich auch Solidarisierungseffekte seiner Gruppe befürchten müssen, was auch keine angenehme Situation sein muss. Im Übrigen trugen sie alle keine Maske, so wie ich auch, das nur am Rande. Das hat mich ja natürlich nicht gestört. Sie saßen da ja alleine im vorderen Abteil.

Ich weiß, dass ich ne Phase von über 10 Jahren hatte, wo ich Menschen auf S und U-Bahnhöfen ansprach, dass dort das Rauchen verboten sei und sie bitte die Zigarette ausmachen sollen. Es ist für mich auch mittlerweile unmöglich in Clubs zu gehen oder an Orte wo geraucht wird. Gerade beim Poker war es sehr challenging für mich. Mir wird echt übel bei dem Geruch. Es ist unangenehm. Da dringen Giftstoffe in meinem Körper ein, die ich nicht in meinem Körper haben will. Das gleiche gilt für Leute, in meine Geruchsumfeld, die kiffen. Ich habe wegen deren Sucht eine psychoaktive Substanz in meinem Körper, die ich da nicht haben will. Es sterben 120.000 Meschen pro Jahre an den Folgen des Rauchens und 3.000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens pro Jahr. Damals hieß es mehr Menschen als an den Folgen von Alkohol, Verkehr und Suiziden zusammen. Die häufigste unnatürliche Todesursache in Deutschland. Heute sind es immer noch mehr als Coronatote, wenn die Raucher_innen jetzt natürlich nicht in die Coronastatistik fallen.

Jetzt könnte mensch sagen, um kohärent zu sein, müsste ich auch bei Corona, so eskalieren, weil durch den Atem von anderen Menschen andere Menschen sterben könnten. Es ist aber auch hier wieder der fundamentale Unterschied, dass Rauchen ein aktives, gesundheitsschädliches Handeln ist und ich natürlich Grenzen setzen kann bei jemanden der aktiv gesundheitsschädlich handelt vs. vielen Menschen darunter fast alle gesund und nur ein Promilleteil krank zu regulieren, weil es nunmal passiv passieren kann, dass jemand sich versehentlich ansteckt. Solange es versehentlich ist, ist es karmatechnisch dann einfach unter der Rubrik „blöd gelaufen“. Wenn natürlich ein nachweislich infektiös kranker Mensch, der das auch weiß, unter Leute geht und andere ansteckt, so ist das ein aktiver Eingriff in die Gesundheit von anderen und sowas kann auch schon heute laut Infektionsschutzgesetz mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft werden.

Noch ein wichtiger Punkt in meiner Sozialisation. Es muss in den Anfängen meiner spirituellen Szene Zeit gewesen sein. Ich kann mich nicht an den Kontext erinnern. Aber ich installierte mir das Programm, dass ich mich in diesem Leben nicht mehr impfen lasse. Und es ist nicht nur ein Glaubenssatz, es ist wirklich energetisch sehr stark in mir spürbar, dass dieses Programm energetisch wirkt und ich sehe auch keinen Grund das zu ändern. Ich bin natürlich in der Kindheit zwangsgeimpft worden in der Schule und der Kita. Es heißt, hat mir nicht geschadet. Weiß sie es? Meine Dissoziation, meine Getrenntheit, meine Unfähigkeit zu fühlen, mein ADHS, meine psychischen Probleme. Sie haben multifaktorelle Ursachen, aber kann mensch zu 100% ausschließen, dass diese Stoffe auch in meinem System ungünstig gewirkt haben. „Die Wissenschaft“ wird so überbewertet. Es kotzt mich an. Erst letzte Woche erzählte mir, auch eine traumatisierte Frau, dass ihr erst vor kurzem ihre Mutter, am Ende von nem einstündigen Gespräch erzählt hatte, dass sie nach der Geburt 4 Tage von der Mutter getrennt war. Sie entschieden es, sicherlich gut gemeint, in ein anderes Krankenhaus zu bringen, um es zu untersuchen. Der Vater brachte die Milchfläschchen hin und her. Und da denk ich mr Fickt euch, ihr überhöhenden Götter in Weiß, die ja so rational programmiert sind mit ihren festgefahren Programmen, aber denen das Wissen fehlt, wie enorm ein Bindungstraumata sein kann, wenn das Kind direkt nach der Geburt für 4 Tage getrennt ist. Dieses abgespaltene dunkle Traumata, was bis heute in ihrem System wirkt, was Leid verursacht, Schwierigkeiten sich emotional zu regulieren, das Nervensystem zu entspannen, weil das System in permanenter Angstblockade lebt dieses Traumata alleingelassen zu werden, Bedürfnisse nach Körperkontakt nicht erfüllt werden, was ein Baby dringend braucht um sich cozuregulieren. Ich habe das in meinem Prozessen auch wahnsinnig oft durch. Meine Geburt dauerte 36 Stunden, weil sie meiner Mutter Medikamente gaben, woraufhin sie verkrampfte. Was für ein Todeskampf. Ich bin gefühlt, so wie ich es in meinen Prozessen erlebe mehrfach gestorben und mein System leidet bis heute. Das sind nur zwei von Tausenden Storys. Sowas hat enorme Auswirkungen auf die Menschen und die Gesellschaft, da kann die Wissenschaft aber nicht hinschauen, weil mein Leiden und ihr Leiden in keiner in Zahlen messbaren Statistik auftaucht. Fick Dich Wissenschaft. Du kannst gerne Zahlen sortieren, aber das ist auch deine Grenze. Du kannst nicht fühlen, lieben oder deine eigenen Einordnungen einordnen. Da würde ich gerne den Focus hinlegen, weg von der toten Wissenschaft zu Bindung, Menschlichkeit, Traumataarbeit, Spiritualität, der Natur und der Existenz von Energien, was bei Gefühlen und Empathie anfängt.

Puh Fuck, da fließt schon wieder ganz schön viel Meinung durch mich, bevor ich zum eigentlichen Thema des Blogeintrages kommen kann.

Also zurück zur einleitenden Energie. Zu der Zeit als ich beschlossen hatte stand die Entscheidung 2G kurz davor eingeführt zu werden. Ich hatte wirklich Panik, weil ich ja Tatsache noch ins Kino möchte oder mich irgendwann mal zwecks meiner Gesundheit im Fitnessstudio anmelden möchte oder nicht, was mir mehrfach passiert ist, bei Kälte vor nem leeren Restaurant oder gar aufm Bordstein mein Essen zu mir zu nehmen. Es ist wirklich unerträglich diskriminierend nicht im Warmen Essen zu dürfen oder nicht zum Sport zu gehen oder was auch witzig ist in Riesen großen Schlangen in der Kälte anzustehen, für nen Test, der mir erlaubt mit den Öffis zu fahren. Sie sagen, dass es um meine Gesundheit geht, nen Scheiß geht es denen um meine Gesundheit. Ich bin Single und ich weiß wie wichtig soziale Interaktion und auch Körperkontakt in Workshops für meine Psyche ist und emotionale Regulation ist. Das digitale vor dem Laptop in meiner Wohnung sitzen macht mich echt heftig down.

Damals ging es in mir wirklich ab. Ich hatte so eine krasse Tri-ambivalenz, die mich ausknockte. In mir gab es einen Anteil, sich nicht impfen lassen will und natürlich auch den Rebell raushängen lassen will. Ich würde auf Demos gehen, Aktivist sein, mich mit Händen und Füßen wehren und über diese Scheiß Diskriminierung bloggen. Dann gab es den anderen Anteil in mir, der wirklich darüber nachgedacht hat sich impfen zu lassen, einfach weil die Nötigung so stark war und es mich auch krank macht ständig zu kämpfen und ich den Preis zahlen könnte das Impfen über mich ergehen zu lassen und dafür dann wieder am sozialen Leben teilzuhaben ins Fitnessstudion zu gehen, ins Kino zu gehen, indoor essen zu gehen. Ja, Grundrechte sind schon nen kleiner Anreiz, sich zu beugen. Aber dann sah ich auch, dass es nicht aufhört, dass der Impfstatus auslaufen wird und dass ich dann alle 6 Monate das Spiel haben werde. Eine Dritte Möglichkeit war in meinem Kopf, dass ich mir die Grundrechte erschleiche, weil der Gegner, das System unfair spielt, darf ich das auch aus vollem Herzen tun. In einem Zeitungsartikel las ich, dass bundesweit 2500 Menschen, vor allem in Bayern mit gefälschten Impfausweisen erwischt wurden. Das heißt es gibt ne ordentliche Dunkelziffer von nicht erwischten. Jetzt sind die Strafen noch gemäßigt, werden aber angezogen. Ein Teil dachte darüber nach. Aus einer spirituellen Reise, ist es OK Regeln zu brechen, wenn mensch dabei im Herzen ist und es für eine größere Sache macht. Aber es gibt natürlich auch Programme, die mir Gewissensbisse kreieren und Angst erwischt zu werden, zumal ich ja son Kandidat bin, der es dann leider auch anzieht. Ich habe im März ja auch eine Gerichtsverhandlung, weil ich ohne Maske an der frischen Luft war.

Sobald ich irgendwo reingegangen bin, hat mich meine Ambivalenz ausgeknockt. Ich war nicht fähig in mir eine Entscheidung zu treffen und klar, keine Entscheidung treffen ist auch ne Entscheidung, nur nicht die aller eigenverantwortlichste. Ich kann euch sagen, dieser permanente Zustand an Triambivalenz hat mich echt verrückt gemacht. Das war unangenehm.

Auch aus diesem Leidensdruck heraus entschied ich mich eine Gruppe zu organisieren und mit dieser Energie eine höhere Instanz zu fragen: das Feld und eine kollektive Aufstellung zu organisieren.

Mehr dazu im nächsten Teil, aber jetzt mache ich mal eine Schreibpause und ich hoffe der kommt bald.

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3 Antworten zu Meine persönliche Einordnung zur Situation

  1. Pingback: Kollektive Aufstellung zum Thema Corona | Christian Fender

  2. Magdalena schreibt:

    Danke Christian, dass Du Deine Sicht mit uns teilst. Spannend zu lesen.

  3. Pingback: Erinnerungsprotokoll zur Corona-Aufstellung | Christian Fender

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