Finanzielle Ausrichtung

Ich reise viel in die geistige Welt. Das was ich wahrnehme ist vielen Menschen außerhalb der Spirituellen Szene und ohne Hochsensibilität nichtmal bekannt oder kann in Gesprächen kaum erfasst werden. Ich habe keine Ahnung, wohin meine Reise hingeht. Aber ich spüre, dass ich Bock auf Geld habe. Geld verdienen, Geld fließen lassen, mit Geld was sinnvolles Schaffen.

Und nein, es geht mir nicht um einen Lottogewinn oder viel Geld auf einmal haben. Die Vorstellung strengt mich eher an. Es geht mir um passives Einkommen jeden Monat, dass ich das Gefühl habe, dass jeden Moment, den ich mal entspannt nichts tue, dass mein Geld mehr wird.

So wie reiche Leute halt von ihrer Rendite leben. Für diesen Weg fehlt mir leider das Kapital und es fühlt sich auch unstimmig an mein Geld in Aktien von Unternehmen zu haben und nur darauf zu hoffen, dass sie Rendite machen. Dann füttere ich genau das kapitalistische System mit dem ich Widerstand bin.

Ich habe echt viele Struggles. Ich kann mich nicht mehr in die bürokratisch-“professionellen“ Strukturen der Sozialen Arbeit zurückbegeben, weil ich diese Mindsets und eingeengten methodischen Abläufe nicht ertrage und energetisch kaputt gehe dabei mich bis zu 40 Stunden pro Woche zu verkaufen. Son Job geht voll rein ins Identitätssystem. Ich sehe mich auch nicht in einem anderen Job als Angestellter, mich als kleines Rad in ein Unternehmenssystem zu begeben und mich dort Jahrelang hocharbeiten und „Karriere“ machen, auch wenn es natürlich schön zu sehen ist, dass die Leute, die diesen weg gehen sich einen Wohlstand finanzieren mit diesem Hamsterrad.

Ich könnte Unternehmer werden, aber auch das ist mir zu materiell. Dieses Spiel von Kaufen und Verkaufen langweilt mich. Auch mit meinem Coaching, werde ich nicht in die Einkommenssphären vorstoßen, in die ich gerne hinmlchte, weil ich keiner dieser Positiv-Motivations-Speaker sein werde, der Hallen führt oder Businesscoaching macht oder sich von Unternehmen buchen lassen wird, um das Mindset der Belegschaft nochmehr auf Produktivität auszurichten. So wie ich es jetzt als Coach arbeite, kann ich auch keine Fließbandarbeit machen und mehrere Klienten pro Tag „abfertigen“. Denn ich gehe in meinen Sessions für meine Klient_innen ins Feld. Ich liebe das, aber auch ich habe physische Grenzen und muss die Sessions teils mit Folgeprozessen und viel Wasser trinken verarbeiten, weil sie auch mit meinem System jedesmal was machen. Poker wird es auch nicht sein, was meinen Lebensunterhalt bestreiten wird, dafür fehlt mir die Bankroll und ja, das Risiko ist sehr hoch, ich kann mich nicht auf das Einkommen verlassen.

Wichtig ist nur zu sagen, dass ich es wirklich vermeiden möchte ins Hartz IV System zu gehen, das hält mein hochsensibles System nicht aus. Und ich bekomme eh nicht viel: In Bezug auf meine Miete habe ich mir das Passives Einkommen schon erfüllt. Der Preis dafür ist, dass ich zu Dritt in einer Drei-Raum-Wohnung lebe mit Menschen zu denen ich keinen freundschatliche Verbindung habe.

An der Stelle nochmal danke für die 5.000€ Coronasoforthilfe, auch wenn da ein kleiner Anteil in mir Angst und Zurückhaltung kreiert, aufgrund der Vorstellung, dass ich einen Teil (oder gar alles) zurückzahlen muss.

Ich träume auch nicht ernsthaft von einem Lottogewinn. Auf einmal viel Geld zu haben. Würde mich eher nerven. Mein Traum ist, dass jede Sekunde, die ich lebe, das Geld mehr wird. Monatlich fließendes Einkommen. Das würde mir die Freiheit geben wirklich nur Jobs zu machen, auf die ich Bock habe, soviel zu arbeiten, wie ich Bock habe und gerade in der spirituellen Arbeit beobachte ich in mir, dass es anstrengend ist, es mit Geld zu verknüpfen, das ich „brauche“. Meine spirituellen Fähigkeiten interessieren sich nicht dafür, ob ich Geld verdiene oder nicht. Das ist die weltliche Instanz, die dafür verantwortlich ist, diesen Rahmen zu kreieren und das strengt an, zumal die weltliche Instanz, tatsächlich noch Mangelthemen in seinem System hat.

Beim Passiven Einkommen würde ich den Fokus zuerst auf alle Fixkosten legen. Miete und Nebenkosten sind ja schon abgedeckt. Wäre es nicht auch für euch schön, wenn eure Vereinsbeiträge, Handy- und Internetkosten schon durch laufende Einnahmen gedeckt wären. Eins meiner ersten Ziele wäre auch mir ein Urbansportsabo für 60€ gegenzufinanzieren. Ich stelle mir vor, wie ich ein Extrakonto mache, das anfangs auf Plusminus Null läuft. Immer wenn das Passive Einkommen gewachsen ist, dann kann wieder ein monatlicher Geldabfluss auf dieses Konto übertragen werden. Sei es Youtube, Spotify, Netflix oder mensch macht aus diesem Konto ein Spaß oder Hobbykonto und finanziert sich irgendein teures Hobby. Mensch kann sich bspw. auch sagen, ich pokere nur mit dem Überschuss aus diesem Passiven Einkommen oder mensch spart einen gewissen Betrag auf diesem Konto an und macht dann eine Weltreise.

Und wie gesagt, nicht alles auf einmal. Das ist ne individuelle Entscheidung und es geht darum Schritt für Schritt Ziele zu haben und klar zu haben, dass natürlich für den Lebensunterhalt vorerst erstmal weitergearbeitet werden kann, darf, muss.

Es gibt auch Möglichkeiten aus diesem Passiven Einkommen ein Geldmagnetkonto zu machen, dieses Konto nur wachsen zu lasssen oder für ein Eigenheim oder die Altersvorsorge zu sparen.

Eine Schöne Idee auf dem Weg zur Fülle ist auch ein Spendenkonto/Verschenkekonto. Das nur dieses Geld für deine laufenden Spendenbeiträge, das Geld für die Wohnungslosen oder auch für Geschenke für Freund_innen genutzt wird.

Mir geht es um die Freiheit nicht arbeiten gehen zu müssen. Ich habe zurzeit wenig Ausgaben, aber auch ohne Einnahmen will die Krankenkasse monatlich ihre 200€ haben.

Ich habe „Druck“ arbeiten gehen zu müssen, um mindestens auf Null zu kommen und darüber hinaus mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das heißt jeden Moment, den ich einfach nur so in der Hingabe existieren würde, wird mein Geld weniger. Das suckt.

Und versteht mich nicht falsch, Ich will nicht nicht arbeiten.

Ja, ich werde vielleicht dann mal saisonal Bäume pflanzen in Kanada, CBD abfüllen und Pakete packen bei Waldkraft (Affiliatelink), vielleicht habe ich mal Bock ne Saison auf nem Kreuzfahrtschiff zu arbeiten oder Masseur in einem Spa irgendwo auf der Welt (Neben meiner ganzen Feldarbeit würde ich mich jetzt nur noch Richtung Körperarbeit usw. weiterqualifizieren, weil ich was erdiges als Ausgleich brauche. Vielleicht habe ich auch mal Bock mich ein paar Monate lang nur auf eine Kandidatur bei einer Wahl zu fokussieren ohne nebenbei über meine Grenzen zu gehen, weil ich noch Arbeiten muss.

Die Entscheidung ist gefallen. Ich werde jetzt mit Multilevel-Marketing mit Life Plus starten. Es ist jetzt auch nicht aus vollstem Herzen, sondern eine Entscheidung vom weltlichen ICH, das klar hat, dass es den Geldteil der Matrix nicht loslassen will. Ich habe Bock auf diese Erfahrung. Es ist mein Leben und meine Inkarnation und ich werde jetzt dieses Spiel jetzt spielen und hoffe einige Menschen begeistern zu können diesen Weg mit mir mitzugehen.

Ich habe mich viel mit Multilevelmarketing beschäftigt, auch mit der Abgrenzung zum Schneeballsystem. Dieses System ist legal, habe sogar gehört, dass Jobcenter/Arbeitsagenturen Selbständige fördern, die diesen Weg gehen.

Mehr zu dem Modell dann hier in diesem Blogeintrag.

 

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Eine Antwort zu Finanzielle Ausrichtung

  1. Pingback: persönliche Motivation bei Life Plus einzusteigen | Christian Fender

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