Licht und Liebe

#LichtundSchatten #Konzepte

Worte schränken uns oft auch ein und es bleibt das Problem, dass das gleiche Wort verschiedene Konnotationen hat. Ich schreibe diesen Blogeintrag, da ich den Terminus „Licht und Liebe“ in einem anderen Blogeintrag benutzt habe und um zu zeigen, dass es mir nicht um eine leere Phrase geht.

Anekdote: Am Anfang meiner spirituellen Szene hatte ich Menschen, welche ihre Text oder in Begrüßungen die Floskel „Licht und Liebe“ einbrachten sehr stark bewertet. Fand es lächerlich und habe sie in die Esoterikecke geschoben. Mittlerweile bin ich um einige tiefe Erfahrungen reicher und habe ein neues Verhältnis zu diesem Terminus. Da ich mir ja dann doch eingestehen muss nicht ganz ohne Konzepte leben zu können, so ist ebendieses eines der zentralsten und tiefsten Ansätze nach denen ich arbeite und strebe.

Licht = Bewusstsein: das ist der erste Schritt. Das Bewusstsein anzusprechen, zu vergrößern, zu spiegeln und zu lenken und im zweiten (gleichzeitigen) Schritt Liebe = Annahme: die Sachen, die da sind erstmal anzunehmen, so wie sie sind und zwar radikal wertfrei.

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Eine Antwort zu Licht und Liebe

  1. Pingback: Non-Dualität | Christian Fender

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